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Dieses Villenviertel liegt westlich vom Stadtzentrum auf einem Hügel über dem Stadtteil Pisárky (Schreibwald). In der Zwischenkriegszeit entstanden hier zahlreiche bedeutende funktionalistische Einfamilienhäuser und Villen.
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Die Route gibt einen Überblick über Verwaltungs-, Miets- und Kaufhäuser der Zwischenkriegszeit, die direkt im historischen Stadtkern erbaut wurden.
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Der zweite Teil der Route durch das Stadtzentrum führt den Hang der Burg Špilberk entlang sowie durch den ältesten Teil Brünns in der Umgebung des Mendlovo náměstí (Mendelsplatzes), wo sich eine Reihe von Villen, Miets- und Verwaltungshäusern der Zwischenkriegszeit befinden.
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Auf dem Areal des Brünner Messegeländes ist bis heute eine Gruppe von architektonisch bedeutenden Pavillons der Zwischenkriegszeit erhalten geblieben, die im Jahre 1928 für die Ausstellung zeitgenössischer Kultur in der Tschechoslowakei entstanden.
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Diese vormals selbständige Gemeinde wurde im Jahre 1919 Bestandteil der Stadt Brünn, und hier entstand eine Vielzahl funktionalistischer Einfamilienhäuser sowie die Ausstellungskolonie Nový dům (Neues Haus), die modernen individuellen Wohnraum für die mittlere Bevölkerungsschicht präsentierte.
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Nördlich vom Stadtzentrum, in einem ehemaligen Industriegebiet, begannen nach der Entstehung der Tschechoslowakei hauptsächlich Wohnblöcke von Verwaltungs- und Mietshäusern Brünner Baufirmen zu entstehen.
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In diesem Villenviertel entstanden in der Zwischenkriegszeit hauptsächlich kleine Einfamilienhäuser sowie eines der bedeutendsten Gebäude der modernen Architektur – die Villa Tugendhat von Ludwig Mies van der Rohe.
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Der östliche Teil der Stadt Brünn hat bis heute industriellen Charakter. In der Zeit der ersten Republik entstanden hier abgesehen von den Erweiterungen von Fabrikkomplexen Häuser mit Kleinwohnungen für sozial Schwache, Schulgebäude und ein städtisches Bad.
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Die südliche Route führt durch ein bis heute nicht abgeschlossenes Gebiet in der Nähe des Flusses Svratka, wo sich mehrere interessante Verwaltungs- und Wohngebäude befinden, und endet am Zentralfriedhof mit einer Trauerhalle und einem Krematorium aus der Zwischenkriegszeit.